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RETHINK MIGRATION.

Migration ist teuer, lang und riskant. Weil sie so verkauft wird.

Fast der ganze Markt migriert mit denselben zwei Anbietern im Hintergrund. Das hält die Preise hoch, die Projekte lang und Sie auf einer NAV-Version, die längst aus dem Support gefallen ist. Wir haben Migration neu gebaut: als Produkt statt als Beratungsprojekt – und ohne den Umweg über Zwischenversionen. Ihre Daten laufen im Hintergrund nach Business Central, während Sie weiterarbeiten. Der Go-live dauert eine Mittagspause.

4 Wochen bis zum Go-live · Umschaltung ohne Betriebsunterbrechung · Datenmigration zum Festpreis, auf Wunsch das Gesamtprojekt

RETHINK MIGRATION. Unser Kampagnenfilm. Schauen Sie ihn bis zum Ende.

Zwei Ozeane. Ein Ziel. 14.000 Meilen.

Bis 1914 gab es zwischen Atlantik und Pazifik keine Abkürzung. Ein Frachter von New York nach San Francisco fuhr die gesamte Länge Südamerikas hinab, um Kap Hoorn herum und auf der anderen Seite wieder hinauf: rund 14.000 Meilen durch eine der gefürchtetsten Passagen der Seefahrt.

Das Ziel war nie das Problem. Der etablierte Weg dorthin war es.

Seewege von New York nach San FranciscoUm Kap Hoorn rund 14.000 Meilen, durch den Panamakanal rund 6.000 Meilen. Schematische Darstellung, Balkenlänge maßstäblich.BIS 1914 · UM KAP HOORNNew YorkKap HoornSan Francisco14.000 MeilenAB 1914 · DURCH DEN PANAMAKANALNew YorkPanamaSan Francisco6.000 Meilen
Schematische Darstellung. Entfernungen für die Route New York–San Francisco.

Am 15. August 1914 fuhr der Frachter Ancon als erstes Schiff durch den Panamakanal. Dieselbe Route maß danach rund 6.000 Meilen. Die Schiffe waren nicht schneller geworden, die Besatzungen arbeiteten nicht härter, das Ziel hatte sich nicht verändert. Es war nur der Umweg verschwunden.

Ihre Migration hat auch ein Kap Hoorn.

Wer heute eine alte Navision-Installation nach Business Central bringen will, bekommt häufig einen Weg vorgeschlagen, der sinngemäß so aussieht: erst auf eine neuere NAV-Version, dann auf die nächste, dann auf Business Central v14 als letzten Stand mit dem alten Programmiermodell, von dort weiter – und erst danach auf die Version, auf der Sie arbeiten wollen.

Klassischer Upgrade-Weg gegen direkte MigrationDer klassische Weg führt von NAV 2009 über NAV 2013, NAV 2018, Business Central v14 und v25 bis zur aktuellen Version. Die direkte Migration führt von der Ausgangsversion unmittelbar nach Business Central.KLASSISCHER WEG · VIER ZWISCHENSTÄNDENAV 2009NAV 2013NAV 2018BC v14BC v25BC v28DIREKTE MIGRATION · KEIN ZWISCHENSTANDNAV 2009Business Central
NAV 2009 steht hier als Beispiel. Welche Zwischenstände in Ihrem Fall entfallen können, hängt von Version, Anpassungen und Zielarchitektur ab.

Jede Station ist ein eigener technischer Zustand: herstellen, testen, dokumentieren, wieder verlassen. Diese Kette ist kein Trick. Sie war über Jahre der technisch naheliegende Weg, und um sie herum sind Projektmethoden, Kalkulationsmodelle und Angebotsvorlagen gewachsen.

Nur verändert sich Technologie schneller als Methodik. Ein etablierter Prozess ist nicht automatisch ein technisch notwendiger Prozess.

Die übliche Frage lautet: Wie arbeiten wir diese Kette möglichst effizient ab? Die bessere Frage lautet: Brauchen wir sie überhaupt noch?

Die Wahrheit über Migrationen

Fragen Sie zehn Microsoft-Partner nach einem Angebot für Ihre NAV-Migration, bekommen Sie zehn Angebote. Was Sie nicht bekommen, sind zehn echte Alternativen.

Denn ein großer Teil des Marktes lässt die eigentliche Migration meist als Whitelabel-Leistung durchführen. Zwei Unternehmen dominieren im Hintergrund praktisch den gesamten Migrationsmarkt. Sie erbringen die Leistung für Microsoft-Partner, treten gegenüber dem Endkunden aber nicht in Erscheinung: Das Projekt läuft unter dem Namen Ihres Partners. Der legt seine Marge darauf und liefert aus. Und wer nicht mit ihnen arbeitet, rät auffallend oft zur grünen Wiese, weil im eigenen Haus schlicht die Kapazität oder die Erfahrung für ein Migrationsprojekt fehlt.

Arbeitsteilung ist normal, daran ist nichts verwerflich. Verwerflich ist der Eindruck, der dabei entsteht: dass Sie die Wahl hätten. Tatsächlich vergleichen Sie Angebotsschreiben, keine Verfahren. Der Motor darunter ist derselbe, und mit ihm sind es die Grenzen, die Laufzeiten und die Preise.

Das ist der eigentliche Grund, warum so viele Unternehmen heute noch auf alten NAV- und BC-Versionen festhängen. Nicht Bequemlichkeit. Nicht fehlende Einsicht. Sondern ein Markt, der sechsstellige Summen für die Lösung eines Problems aufruft, das er selbst geschaffen hat. Für einen Betrieb mit 40 Mitarbeitern ist das keine Investitionsentscheidung mehr, das ist ein Ausschlusskriterium.

Genau das ändern wir. Wir machen Migrationen für den Mittelstand wieder bezahlbar, und wir sagen offen, wie in dieser Branche gearbeitet wird.

Die Upgrade-Falle

Viele Unternehmen sind nicht freiwillig auf alten ERP-Versionen geblieben. Sie wurden dort festgebaut.

Über Jahre entstand immer mehr Custom Code. Mit jeder Anpassung wurde das nächste Upgrade komplexer, riskanter und teurer. Irgendwann war Stillstand schlicht die wirtschaftlichere Option.

Erst bezahlen Sie dafür, dass diese Komplexität entsteht. Später sollen Sie noch einmal dafür bezahlen, dass sie wieder verschwindet.

Und wenn es dann so weit ist, hängt an jeder Zwischenstation ein eigenes kleines Projekt:

  • Eine Umgebung muss aufgebaut, betrieben und wieder abgeräumt werden.
  • Daten müssen übernommen und auf Vollständigkeit geprüft werden.
  • Anpassungen müssen lauffähig gemacht werden – für einen Stand, auf dem niemand jemals produktiv arbeiten wird.
  • Fachbereiche müssen testen, was sie kurz darauf wieder verlassen.
  • Fehler, die hier entstehen, wandern in die nächste Station mit.
  • Jeder Übergang verlängert die Laufzeit – und damit das Zeitfenster, in dem sich Anforderungen, Personal und Prioritäten ändern.

Das heißt nicht, dass Zwischenstände immer falsch sind. Es gibt Konstellationen, in denen ein Zwischenschritt der sichere Weg ist. Er sollte nur eine technische Notwendigkeit sein, keine Voreinstellung.

Und jetzt wollen Sie Ihr Upgrade wieder denjenigen anvertrauen, unter deren Regie Ihr ERP überhaupt erst zur Upgrade-Falle geworden ist?

Wo sonst in Ihrem Leben würden Sie so entscheiden?

Das ist kein Naturgesetz und kein rein technisches Problem. Es ist das Ergebnis von Entscheidungen, die ERP-Anbieter und Beratungshäuser über Jahre empfohlen, umgesetzt und abgerechnet haben. Genau diese Projektlogik macht Migrationen zur Goldgrube. Wir brechen mit ihr.

Für uns ist Migration ein Brückenschlag. Ziel, Weg, Termin und Preis stehen fest. Sie bezahlen nicht für zusätzliche Projekttage, sondern für die sichere Ankunft im neuen System.

Damit machen wir uns in der Branche nicht überall beliebt. Denn wer an langen Projekten verdient, hat wenig Freude an kurzen Migrationen.

Unsere Kunden schon.

Was die Software übernimmt – und was nicht

DataMigrate Pro ist dafür gebaut, Daten und Strukturen aus alten Navision- und Dynamics-NAV-Installationen zu lesen, zu analysieren und für Business Central aufzubereiten, ohne den Umweg über Zwischenversionen: Tabellen, Felder, Beziehungen, gebuchte Belege, historische Bestände, eigene Tabellen.

Automatisiert ist der wiederholbare Teil. Auslesen, Strukturen auf das Zielmodell abbilden, transformieren, nach Korrekturen erneut durchlaufen, Datenstände zwischen Alt- und Neusystem abgleichen. Ein Migrationslauf ist bei uns kein einmaliges Ereignis, sondern ein Vorgang, den man so oft wiederholen kann, bis das Ergebnis stimmt.

Nicht automatisiert ist alles, was eine Entscheidung verlangt:

Die Software übernimmt Menschen entscheiden
Strukturen auslesen und auf das Zielmodell abbilden Welche Anpassung fachlich noch gebraucht wird
Daten transformieren und wiederholt durchlaufen Was in den Standard wandert und was eine Erweiterung bleibt
Alt- und Neusystem synchron halten Welche Datenqualität bereinigt statt übernommen wird
Vollständigkeit technisch prüfen und protokollieren Ob ein Geschäftsprozess im Zielsystem noch stimmt
Änderungen bis zum Stichtag nachziehen Wann umgeschaltet wird

Die Arbeitsteilung ist der Punkt. Werkzeuge sind gut in Wiederholung, Menschen sind gut in Entscheidungen. Ein Migrationsprojekt, in dem Menschen wiederholen und Werkzeuge entscheiden, ist falsch herum aufgestellt.

Kein Big Bang. Eine Mittagspause reicht.

Der Standardweg kennt einen Stichtag. Freitagabend geht das Altsystem aus, über das Wochenende laufen die Daten, Montagmorgen zeigt sich, ob es funktioniert hat. Entweder es läuft oder es läuft nicht. Genau dieser eine Moment ist der Grund, warum Migrationen um Jahre verschoben werden.

Wir haben den Stichtag abgeschafft

DataMigrate Pro überträgt Ihre Daten laufend im Hintergrund, live oder in festem Rhythmus, aus NAV nach Business Central, während in beiden Systemen weitergearbeitet wird. Beide Systeme bleiben bis zum vereinbarten Termin nutzbar, und am Umstellungstag ist der Bestand längst drüben.

Was bleibt, ist der letzte Abgleich, und der dauert nicht länger als eine Mittagspause. Gemeint ist damit der Wechsel selbst, nicht das ganze Projekt: Die Vorbereitung dauert wenige Wochen, die Umschaltung dauert eine Mittagspause. Danach arbeitet Ihr Team in Business Central weiter.

Direkt heißt nicht ungeprüft

Der Panamakanal hat die Navigation nicht überflüssig gemacht. Er hat den Umweg überflüssig gemacht.

Analyse, Mapping, Testmigration, fachliche Validierung und Abnahme bleiben. Wir entfernen technische Zwischenstationen, nicht die Kontrolle. Und weil das Altsystem bis zum Stichtag produktiv bleibt, gibt es bis zum letzten Moment einen Rückweg.

Alles andere bekommen Sie bei uns ebenfalls. Ihren alten Code übernehmen wir in Abstimmung mit Ihnen in neue AL-Extensions, dazu Lizenzen, Beratung und Support, auch nach der Umstellung. Der Unterschied liegt nicht darin, was wir anbieten. Er liegt darin, wie der Go-live abläuft.

Haben Sie von einem solchen Go-live schon einmal gehört? Vermutlich nicht. Uns ist kein zweiter Anbieter bekannt, der so arbeitet.

Tiefer einsteigen: NAV zu BC Migration mit DataMigrate Pro · ERP-Migration aus Fremdsystemen nach Business Central · Mandanten kopieren mit CloneMyCompany · Business Central Lizenzen vom Microsoft Partner

Vergleich

Der lange Weg und der direkte, nebeneinander

Nicht: hier viel Arbeit, dort keine. Sondern: welche Arbeit entsteht aus Ihrem Ziel – und welche nur aus dem Weg dorthin.

Merkmal Direkte Migration mit DataMigrate Pro Klassischer Upgrade-Weg über Zwischenversionen
Weg zum Ziel Wie viele technische Stände zwischen Ausgangs- und Zielsystem liegen. ✓ Direkt nach Business Central, sofern technisch tragfähig ✕ In der Regel mehrere Zwischenversionen
Technische Zustände Wie viele Umgebungen aufgebaut, betrieben und wieder verlassen werden. ✓ Quellsystem und Zielsystem ✕ Zusätzlich jeder Zwischenstand
Testaufwand der Fachbereiche Wie oft dieselben Prozesse geprüft werden müssen. ✓ Ein Zielstand wird getestet und abgenommen ✕ Jeder Zwischenstand will geprüft werden
Umschaltung Wie der Wechsel vom Alt- ins Neusystem abläuft. ✓ Laufender Abgleich, kontrollierter Stichtag ⚠ Ein Stichtag, ein Wochenende, ein Versuch
Betrieb während des Projekts Ob im Altsystem weitergearbeitet werden kann. ✓ Beide Systeme bleiben bis zum Stichtag nutzbar ⚠ Stillstand am Umstellungswochenende
Arbeit, die in beiden Fällen anfällt Was auch der direkte Weg nicht abkürzt. ⚠ Analyse, Mapping, Tests, Validierung, Abnahme ⚠ Analyse, Mapping, Tests, Validierung, Abnahme
Die Stärke liegt nicht darin, dass Arbeit verschwindet

Analyse, Tests und Abnahme bleiben. Was entfällt, ist die Arbeit, die ausschließlich durch die Upgrade-Kette entstanden wäre.

Komplexität ist kein Qualitätsmerkmal

Wenn ein Angebot viele Zwischenstufen vorsieht, sollten Sie zu jeder einzelnen erklärt bekommen, warum sie technisch notwendig ist.

Belege

Drei Projekte, drei Ausgangsversionen

Designwerk, Volvo Group

Business Central v14 auf v28, On-Premises

Umzug einer produktiven Umgebung samt Konvertierung des eigenen Codes von C/AL nach AL.

  • Ausgangslage: Business Central v14
  • Ziel: Business Central v28 On-Premises
  • Besonderheit: Code-Konvertierung inklusive
  • Ergebnis: keine Ausfallzeit für die Fertigungslinie
Case Study lesen
Gaming-Branche, Nordamerika

NAV 2013 R2 in die Business Central Cloud

Vollständig aus der Ferne gesteuertes Projekt mit Delta-Synchronisierung.

  • Ausgangslage: Dynamics NAV 2013 R2
  • Ziel: Business Central Cloud
  • Technische Migration: zwei Wochen
  • Ergebnis: Kosten rund zwei Drittel unter den Vergleichsangeboten
Case Study lesen
Vita Tahedl

NAV 2009 in die Cloud

Migration aus einer über fünfzehn Jahre alten Version, ohne Zwischenschritt.

  • Ausgangslage: Dynamics NAV 2009
  • Ziel: Business Central Cloud
  • Gesamtumstellung: unter sechs Monaten
  • Ergebnis: Umstellung im laufenden Betrieb abgeschlossen
Case Study lesen
Cedrik Ferner
Kaufempfehlung · mybusinesscentral.de

IO Integrated liefert einen Game-Changer, der Altversionen in wenigen Wochen in die Business-Central-Cloud katapultiert – sicher, transparent und wirtschaftlich. Erleben Sie selbst, wie unkompliziert eine Direktmigration heute sein kann.

Cedrik Ferner
Business Central Buchautor & Senior Consultant · mybusinesscentral.de

Von Tante Emma bis Enterprise

Wir suchen uns unsere Kunden nicht aus. Große Partner tun das, und zwar häufig nach Umsatz. Wer zu klein ist, bekommt kein Nein, sondern einen Platz weit hinten in der Warteschlange.

Unter jedem Projekt liegt derselbe Unterbau: DataMigrate Pro. Was sich unterscheidet, sind die Go-live-Szenarien. Je größer die Organisation, desto mehr Beteiligte, Standorte und Abhängigkeiten. Das Verfahren bleibt dasselbe.

Möglich ist das, weil wir Migrationen als das behandeln, was sie im Kern sind: technische Projekte. Zahlen, Tabellen, Beziehungen. Dafür steht schon unser Name. Das IO in IO Integrated kommt von Input/Output. Wir sind Datenleute.

Ob der direkte Weg in Ihrem Fall trägt, entscheidet sich deshalb nicht an Ihrer Unternehmensgröße, sondern an konkreten Dingen:

  • Ausgangsversion und technischer Zustand der Datenbank
  • Umfang und Art der Individualanpassungen
  • Add-ons und Fremdlösungen im Altsystem
  • Datenqualität und Tiefe der Historie
  • Zielarchitektur: Cloud, On-Premises oder gemischt
  • Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Aufbewahrung

Die drei Projekte oben sind einzelne Referenzfälle und keine Garantie. Was in Ihrem Fall möglich ist, sagt Ihnen der Upgrade-Check. Und wenn die Analyse ergibt, dass ein Zwischenschritt der sichere Weg ist, sagen wir das.

Finden wir heraus, ob Sie den Umweg brauchen.

Im Upgrade-Check sehen wir uns Ausgangsversion, Datenbank, Anpassungen und Zielarchitektur an und sagen Ihnen, ob eine direkte Migration technisch tragfähig ist. Danach wissen Sie, welcher Weg für Sie realistisch ist – unabhängig davon, mit wem Sie ihn am Ende gehen.

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Klare Aussage zur technischen Machbarkeit
Antwort in der Regel innerhalb eines Arbeitstages