Die Microsoft-zertifizierte DATEV-Schnittstelle der SIEVERS-GROUP übergibt Buchungsstapel, Kontenpläne und Personenkonten im DATEV-Format an das Kanzlei-Rechnungswesen – und liest Lohnbuchungen aus LODAS zurück. GoBD-konform, mit Formalprüfung und Doppelexport-Schutz. Lizenzieren können Sie die Schnittstelle über uns.

Export an die Kanzlei
Der Klassiker im Monatsrhythmus: Buchungs- und Stammdaten verlassen Business Central als DATEV-konforme Datei und werden in der Kanzlei ohne Nacharbeit eingelesen – statt als PDF-Stapel oder Excel-Bastelei.
Zeitraum und Filter
Exportiert wird je Geschäftsjahr mit Datums- und Belegnummernfilter – auf Wunsch begrenzt auf Rechnungen und Gutschriften oder nach Herkunft (Einkauf, Verkauf).
Formalprüfung vor Übergabe
Zeichensätze, Belegnummern, Kontenlängen: Die Schnittstelle prüft die DATEV-Konformität vor und während des Exports – Fehler fallen bei Ihnen auf, nicht in der Kanzlei.
Buchungsstapel im DATEV-Format
Sachposten gehen brutto oder netto als DATEV-Format-Datei (CSV) an das Kanzlei-Rechnungswesen – inklusive Fremdwährungen, Kostenmengen und Leistungsdatum.
Protokoll und Kennzeichen
Exportierte Posten werden gekennzeichnet, ein Doppelexport ist ausgeschlossen. Jeder Lauf wird protokolliert und lässt sich bei Bedarf annullieren.
Was die Kanzlei bekommt.
Was übergeben wird
Bewegungs- und Stammdaten aus demselben Werkzeug – konsistent zueinander.
- Buchungsstapel (Sachposten)
- Brutto- oder Nettoverfahren
- Fremdwährungen (160)
- Kostenmengen
- Sachkontenbeschriftungen
- Debitoren & Kreditoren
- SEPA-Bankdaten (optional)
- Saldenexporte
- Mit oder ohne Personenkonten
Wie es ankommt
DATEV-Format statt Eigenbau – mit Prüfung und Nachweis.
- DATEV-Format (CSV) für DATEVpro
- Belegnummern bis 36 Zeichen
- Leistungsdatum-Varianten
- GoBD-Festschreibekennzeichen
- MwSt.-Automatikkonten
- §13b-UStG-Fälle
- Exportprotokoll je Lauf
- Exportpostenübersicht
- Doppelexport-Schutz
Import aus DATEV
Keine Einbahnstraße: Was in der Kanzlei gebucht wird, kommt strukturiert zurück nach Business Central – allen voran die Lohnbuchungen, die sonst Monat für Monat von Hand erfasst werden.
LODAS und Lohn & Gehalt
Lohnbuchungen aus DATEV LODAS und DATEV Lohn & Gehalt werden eingelesen, statt manuell übertragen zu werden – monatlich wiederkehrend, ohne Tippfehler.
Buchungen aus dem Rechnungswesen
Auch Buchungssätze und Stammdaten aus dem Kanzlei-Rechnungswesen lassen sich zurückspielen, wenn die Kanzlei Teile der Buchhaltung übernimmt.
Konten-Mapping und Nummernserien
DATEV-Kontonummern werden je Konto gemappt; neue Debitoren und Kreditoren erhalten automatisch Nummern aus den DATEV-Bereichen 10000–69999 bzw. 70000–99999.
Automatisch oder manuell
Importierte Sätze landen wahlweise direkt in der Buchung oder zur Kontrolle im Buchblatt – inklusive Behandlung offener Posten.
Was zurückkommt und wie.
Woher die Daten kommen
Die gängigen DATEV-Programme der Kanzlei werden direkt bedient.
- DATEV LODAS (Report 88)
- DATEV Lohn & Gehalt
- Buchungssätze aus DATEVpro
- Stammdaten
Was Business Central daraus macht
Zuordnung und Kontrolle statt Blindimport.
- Kontomapping je Konto
- Automatische Belegnummernserien
- Buchungen zusammenfassen
- Import-Übersicht
- Vortragskonten-Filter
- Verrechnungskonto für Personenkonten
Einmal aufsetzen, dann läuft es.
Die Schnittstelle wird einmal auf Ihre Kanzlei abgestimmt – Beraternummer, Kontenrahmen, Steuerschlüssel. Danach läuft der Export im Abschlussrhythmus, ohne dass jemand nachjustiert.
Kanzlei-Parameter
Beraternummer, Mandantennummer, Kontonummernlänge (4–8 Stellen) und Namenskürzel werden einmal hinterlegt.
Steuerschlüssel und Buchungsmatrix
Steuerschlüssel-Mapping und MwSt.-Buchungsmatrix bilden Ihre Buchungslogik auf DATEV ab – inklusive Automatikkonten.
Kostenstellen und Kostenträger
Business-Central-Dimensionen gehen als KOST1 und KOST2 mit: Dimension 1 als Kostenstelle, Dimension 2 als Kostenträger.
Belegbilder über den Buchungsdatenservice
Optional gehen Buchungen samt Belegbild ins DATEV-Rechenzentrum – die Kanzlei sieht zum Buchungssatz sofort den Beleg. Erfordert ein DATEV-Abo.
Sauber aufgesetzt, klar lizenziert.
Was einmal konfiguriert wird
Gemeinsam mit Ihrer Kanzlei – danach läuft es im Abschlussrhythmus.
- Beraternummer
- Mandantennummer
- Kontonummernlänge 4–8
- Namenskürzel
- Steuerschlüssel-Mapping
- MwSt.-Buchungsmatrix
- Automatik- & Sammelkonten
- Kostenstellen → KOST1
- Kostenträger → KOST2
Wo es läuft, was es kostet
Subscription über AppSource oder Partner – für Cloud und OnPremise.
- Business Central Cloud (SaaS)
- Business Central OnPremise
- AL-Extension, C/AL für BC 14
- NAV-Versionen im Microsoft-Support
- Subscription
- Kostenlose Testversion (AppSource)
- Microsoft-zertifiziert
- Kein Lohnstamm-/Anlagenexport
- Zielsystem ist das Kanzlei-Rechnungswesen
- Belegbilder nur mit Buchungsdatenservice
Häufig gestellte Fragen.
Was kostet die SIEVERS DATEV-Schnittstelle?
Die Schnittstelle wird als Subscription lizenziert. Über AppSource steht eine kostenlose Testversion bereit; den Preis für Ihren Umfang nennen wir Ihnen auf Anfrage.
Welche DATEV-Programme brauchen wir auf Kanzleiseite?
Zielsystem ist das DATEV (Kanzlei-)Rechnungswesen. Ein Einlesen in DATEV Unternehmen online ist mit dieser Schnittstelle nicht vorgesehen. Für Belegbilder wird zusätzlich ein Abo für den DATEV-Buchungsdatenservice benötigt.
Läuft die Schnittstelle auch OnPremise?
Ja. Die Schnittstelle ist für Business Central Cloud und OnPremise verfügbar, als AL-Extension und für Business Central 14 auch als C/AL-Variante. Für NAV-Versionen gilt sie, solange diese im Microsoft-Support stehen.
Können wir auch Lohndaten zurückspielen?
Ja. Lohnbuchungen aus DATEV LODAS und DATEV Lohn und Gehalt werden eingelesen, statt Monat für Monat manuell erfasst zu werden. Lohnstamm- und Anlagendaten überträgt die Schnittstelle nicht.
Übernimmt IOI die Einrichtung mit unserer Kanzlei?
Nein. Wir sind Ihr Ansprechpartner für die Lizenzierung und beraten Sie zum Umfang. Die Einrichtung stimmen Sie anschließend mit Ihrer Kanzlei ab.
SIEVERS DATEV über IOI lizenzieren. Kostenlos testen.
Über AppSource steht eine Testversion bereit. Wir klären mit Ihnen den passenden Umfang und übernehmen die Lizenzierung; die Einrichtung stimmen Sie mit Ihrer Kanzlei ab.