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NxM EDI für Microsoft Dynamics 365 Business Central

Geschäftsbelege austauschen, ohne sie erneut zu erfassen.

Mit NxM EDI tauschen Sie Aufträge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen direkt zwischen Business Central und den Systemen Ihrer Kunden und Lieferanten aus. Eingehende Daten legt NxM EDI als Beleg in Business Central an. Welches Format und welchen Übertragungsweg ein Partner verlangt, ist einmal je Partner hinterlegt. Status und Abweichungen sehen Ihre Mitarbeitenden dort, wo sie ohnehin arbeiten: am Beleg.

Pipeline diagram
In Business Central

Status und Abweichungen direkt am Beleg erkennen

NxM EDI ist in Business Central eingebettet. Eingehende Belege entstehen als Business-Central-Belege, ausgehende verlassen das System im Format des Empfängers. Ein zweites Programm brauchen Ihre Mitarbeitenden dafür nicht.

01 · Empfangen

Eingehende Bestellungen übernehmen

Bestellungen Ihrer Kunden werden konvertiert und als Verkaufsauftrag in Business Central angelegt. Das reduziert die manuelle Übertragung von Bestelldaten und die Rückfragen, die aus Übertragungsfehlern entstehen.

02 · Senden

Belege im Format des Empfängers senden

Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung gehen in dem Format hinaus, das der jeweilige Partner verlangt. Die Zuordnung liegt im Kommunikationsprofil des Partners. Ihre Mitarbeitenden wählen sie nicht von Hand aus.

03 · Prüfen

Abweichungen am Beleg sehen

Bestätigt ein Lieferant eine andere Menge oder ein anderes Lieferdatum, ist die Abweichung am Beleg sichtbar. Sie erkennen den Stand einer Bestellung, ohne beim Lieferanten nachzufragen.

04 · Reagieren

Im Rollencenter sehen, was zu tun ist

Schlägt ein Dokument fehl oder stoppt die Automatik, meldet das Rollencenter in Business Central, was zu erledigen ist. Offene Fälle bleiben sichtbar, statt in einem Protokoll unterzugehen.

Partneranbindung · Belege und Formate

Bestellungen, Lieferavise und Rechnungen elektronisch austauschen

Belegarten

Belegarten in Verkauf und Einkauf

In der Standardversion enthalten. Welche Sie einsetzen, hängt davon ab, was Ihre Partner unterstützen.

Verkauf
  • Angebot und Angebotsbestätigung
  • Auftrag und Auftragsbestätigung
  • Auftragsstornierung
  • Lieferung
  • Rechnung und Gutschrift
Einkauf
  • Auftrag und Auftragsbestätigung
  • Auftragsänderung
  • Empfang
  • Rechnung und Gutschrift
Weitere
  • Verkaufsberichte
  • Lagerberichte
  • Warenkatalog
Sonderfälle  Weicht ein Partner vom Standard ab, lässt sich das Format anpassen.
Datenformate

Datenformate, die Ihre Partner verlangen

Vom Handelsstandard bis zur elektronischen Rechnung an öffentliche Auftraggeber.

Elektronische Rechnung
  • XRechnung
  • ZUGFeRD
  • Peppol BIS
Handel
  • EDIFACT
  • ANSI X12
  • UBL
  • HANCOM
Weitere
  • XML und OIOUBL
  • EHF
  • weitere auf Anfrage
Öffentliche Auftraggeber  Für Rechnungen an Bund, Länder und Kommunen sind XRechnung und ZUGFeRD die gängigen Formate.
Partneranbindung · Wege und Reichweite

EDI-Anbindung passend zu Ihren Geschäftspartnern

Übertragungswege

Übertragungswege

Welche Protokolle NxM EDI bedient. Die Auswahl trifft in der Regel Ihr Partner, nicht Sie.

Verbreitet
  • AS2
  • SFTP
  • FTPS
Klassisch
  • FTP
  • X.400
  • E-Mail
Netz und Schnittstelle
  • VAN
  • Webservices
  • Peppol Access Point
Weitere  Zusätzliche Protokolle auf Anfrage.
Reichweite

Ein Netz statt vieler Einzelleitungen

VAN steht für Value Added Network: eine Vermittlungsstelle, die Ihre Belege an die Systeme Ihrer Partner weiterleitet. Sie binden sich einmal an, statt zu jedem Partner eine eigene Verbindung aufzubauen.

Eigenes Netz
  • Verteilung an Partner weltweit
  • Test- und Produktivumgebung getrennt
Angebundene Netze
  • Peppol
  • IBM
  • Basware
  • Strålfors
Protokollierung
  • Jede Übertragung wird aufgezeichnet
Einordnung  Ob sich die Anbindung über das Netz oder direkt lohnt, hängt davon ab, wie viele Partner Sie bedienen und was diese vorgeben.
Betrieb

Überwachter EDI-Betrieb, der Ihre IT entlastet

EDI läuft unauffällig, bis ein Zertifikat abläuft, ein Partner sein Format ändert oder eine Datei hängen bleibt. Für diese Fälle bietet NxM Leistungen an, die gesondert gebucht werden. Welche davon infrage kommen, hängt vom gewählten Betriebsmodell ab.

Betriebsüberwachung als Zusatzleistung

Auf Wunsch überwacht die Supportabteilung von NxM die versendeten Geschäftsdokumente in der Konvertierungs-, Absende- und Rücklaufphase. Die Leistung wird gesondert gebucht und setzt eine NxM-Cloud-Installation voraus.

Fehler werden bearbeitet, nicht nur gemeldet

Erkennt das Support-Team einen Fehler, behebt es ihn und meldet sich bei Ihnen, wenn Ihr Zutun nötig ist. Ihre IT muss die Übertragungen dafür nicht selbst beobachten.

Benachrichtigungen nach Ihren Regeln

Im Gateway legen Sie fest, wer bei welchem Ereignis informiert wird. Benachrichtigungen lassen sich auch an Kunden und Lieferanten richten.

Cloud-Betrieb: Technik liegt bei NxM

Bei der Cloud-Variante liegen Zertifikatspflege, Verbindungsüberwachung und Formatanpassungen bei NxM. EDI-Störungen gehen an den NxM-Support statt an Ihr Haus.

Betrieb · Nachvollziehbarkeit

Jede Übertragung bleibt nachvollziehbar

Nachvollziehen

Nachvollziehen

Was mit einem Beleg passiert ist, lässt sich nachträglich belegen.

Verlauf
  • Historie aller EDI-Vorgänge
  • Ein- und Ausgang im Protokoll
  • Quittungen einsehen
Zugang  Über Browser, Tablet und Smartphone.
Steuern

Steuern

Einstellungen, die Sie selbst vornehmen, ohne Ticket beim Support.

Verwaltung
  • Integrationsvereinbarungen verwalten
  • Benachrichtigungen einrichten
  • Test- und Produktivumgebung getrennt
Alltag  Das Tagesgeschäft läuft aus dem Gateway heraus.
Erweiterungen

Zusatzmodule für weitere Geschäftsprozesse

Der Standard deckt den Belegaustausch ab. Die folgenden Module kommen dazu, wenn Ihr Prozess sie braucht. Sie sind nicht Teil des Grundumfangs.

Modul

Warenkatalog: Artikel- und Preisdaten austauschen

Sie veröffentlichen Artikel- und Preisinformationen strukturiert und übernehmen die Daten Ihrer Lieferanten. Relevant, wenn Preislisten heute als Tabelle per E-Mail kommen und von Hand nachgepflegt werden.

Modul

Intercompany: Belege zwischen eigenen Gesellschaften

Das eingebaute Intercompany-Modul deckt zusätzliche Belegarten ab, darunter Auftragsänderungen, und bietet mehr Steuerungsmöglichkeiten. Relevant für Unternehmensgruppen mit mehreren Mandanten.

Modul

Lieferantenportal: Partner ohne eigene EDI-Anbindung

Lieferanten aktualisieren eine Bestellung selbst und ergänzen Rechnung, gelieferte Waren und Ort der Anlieferung. Relevant, wenn ein Teil Ihrer Lieferanten für eine eigene EDI-Anbindung zu klein ist.

Modul

PDF und SMS: weitere Ausgabewege

Belege gehen zusätzlich als PDF hinaus, Meldungen auch per SMS. Eingestellt wird das je Kommunikationsprofil. Relevant für Partner, die keinen strukturierten Beleg annehmen.

System und Lizenz

Voraussetzungen und Lizenzierung im Überblick

Voraussetzungen

Voraussetzungen

Was auf Ihrer Seite vorhanden sein muss.

ERP-System
  • Dynamics 365 Business Central
  • Dynamics NAV
Einbindung
  • Vollständig in Business Central integriert
  • Eigenes Rollencenter
  • Zugriff über PC, Tablet und Smartphone
Betriebsmodell
  • NxM Cloud
  • Eigene Installation
Zu beachten  Die Betriebsüberwachung ist nur bei einer NxM-Cloud-Installation verfügbar.
Lizenzierung

Lizenzierung

Monatliches Abonnement. Der Umfang richtet sich nach Ihrem tatsächlichen Datenverkehr.

Grundlage
  • Anzahl Lizenzen
  • Anzahl Verbindungen und Formate
Optional
  • Supportvertrag, monatlich
  • Betriebsüberwachung
  • Zusatzmodule
Unternehmensgröße
  • Kleine Unternehmen
  • Mittelstand
  • Unternehmensgruppen
Bezug  Lizenzierung und Beratung über IO Integrated.
FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Was kostet NxM EDI?

NxM EDI wird im monatlichen Abonnement lizenziert. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Lizenzen sowie nach Anzahl der Verbindungen und Formate, die Sie tatsächlich brauchen. Ein Unternehmen mit zwei Handelspartnern zahlt also nicht wie eines mit vierzig. Ein Supportvertrag und die Betriebsüberwachung werden gesondert abgerechnet. Wir rechnen Ihnen das an Ihrem Mengengerüst durch.

Brauchen wir eigene EDI-Fachleute?

Nicht zwingend. Bei der NxM-Cloud liegen Zertifikatspflege, Verbindungsüberwachung und Formatanpassungen bei NxM, und mit der zusätzlich buchbaren Betriebsüberwachung beobachtet der NxM-Support die Übertragungen. Ihr Team arbeitet in Business Central und sieht den Stand am Beleg. Bei einer eigenen Installation bleibt mehr Verantwortung im Haus.

Läuft das auch mit Dynamics NAV?

Ja. NxM EDI gibt es für Dynamics 365 Business Central und für Dynamics NAV. Wenn bei Ihnen ohnehin ein Wechsel nach Business Central ansteht, sprechen Sie uns darauf an. Dann planen wir den Belegaustausch gleich mit ein, statt ihn zweimal aufzusetzen.

Unser Kunde verlangt ein Format, das hier nicht aufgeführt ist.

Das ist im EDI der Normalfall, nicht die Ausnahme. Neben den Standards EDIFACT, X12, UBL, XML, Peppol, EHF, HANCOM, XRechnung und ZUGFeRD lassen sich eigene Formate abbilden. Schicken Sie uns die Vorgabe Ihres Partners, dann klären wir, was sie im Einzelnen bedeutet.

Wie läuft eine Einführung ab?

Am Anfang steht Ihre Partnerliste: mit wem tauschen Sie welche Belege aus, und was geben diese Partner an Format und Übertragungsweg vor. Daraus ergibt sich, wie viele Verbindungen eingerichtet werden und welche Belegarten Sie brauchen.

Danach sind drei Dinge zu entscheiden: das Betriebsmodell, also NxM Cloud oder eigene Installation, der Umfang der Zusatzleistungen und die Frage, welche Module über den Belegaustausch hinaus sinnvoll sind.

Was macht IO Integrated, was macht NxM?

Wir sind Ihr Ansprechpartner für die Lizenzierung und beraten Sie bei der Auswahl der Module und der Einbindung in Ihr Business Central. Die EDI-Plattform und die Betriebsüberwachung verantwortet NxM. Wer welchen Teil der Einrichtung übernimmt, legen wir vor dem Projekt gemeinsam fest.

EDI-Anbindung für Ihr Business Central besprechen. Erst die Partnerliste, dann der Aufwand.

Nennen Sie uns, mit welchen Kunden und Lieferanten Sie Belege austauschen und welche Formate und Übertragungswege diese vorgeben. Daraus ergibt sich, welche Verbindungen Sie brauchen und wie umfangreich die Einführung wird.

Grundlage ist Ihre Liste der Kunden und Lieferanten
Welche Belegarten und Formate abgedeckt sind
Welche Verbindungen und Module infrage kommen
Betriebsmodell: NxM Cloud oder eigene Installation